Meine Arbeit basiert auf der Interaktion zwischen Form und Malerei.
Für mich ist Ton das vielseitigste Material, perfekt, um meine Ideen auszudrücken. Ich sehe meine Formen als eine Leinwand für meine Gemälde. Alle bildhauerischen, grafischen und malerischen Elemente eines Werkes ergänzen sich. Ich beschreibe meine Kunst als dreidimensionale Geschichten in Farbe. Die Oberflächenzeichnung untergräbt den keramischen Rahmen, den ich geschaffen habe. Die dreidimensionale Form wird auf eine seltsame Weise künstlich abgeflacht und lenkt die Aufmerksamkeit auf die imaginären Formen der Stücke.
Ausbildung
| 1985-1989 | Studium an der Fachschule für Kunst und Industrie „Gshel“ (Kreis Moskau) |
Berufliche Stationen
| 1990-1997 | Designerin, Porzellanmalerin bei der Porzellanmanufaktur „Gshel“ (Kreis Moskau) |
| 2001 | Eigenes Atelier in Deutschland |
Bedeutende Ausstellungen
| 2018 | LATVIA INTERNATIONAL CERAMICS BIENNALE Martinsons Award, Latvia |
| 2019 | X Biennial of Ceramics del Vendrell, Spanien |
| 2020 | Sommerausstellung, Galerie Loes & Reinier International Ceramics, NL |
| 2020 | Ausstellung der drei Gewinner der X Biennale El Vendrell, Spanien |
| 2021 | XV Biennial of Ceramic Art Aveiro, Portugal |
Auszeichnungen
| 2012 | Preis der Zeitschrift „Neue Keramik“ |
| 2019 | 1. Preis bei der „X Biennial of Ceramics del Vendrell“, Spanien |
| 2021 | „Honor Mention“ Auszeichnung bei Biennial of Ceramic Art Aveiro, Portugal |
| 2021 | B-Preis bei der 20. Biennial of ceramics Esplugues, Angelina Alós, Spanien |